Hartwig Gauder

Sportlerkarriere

Hartwig Gauder ist Jahrgang 1954, als 6-Jähriger siedelten seine Eltern von Vaihingen nach Ilmenau.

Hier – am Rande des Thüringer Waldes – standen sportlicher Bewegung Tür und Tor offen. Als 16-Jähriger begann Hartwig Gauder mit dem sportlichen Gehen. Sein Talent wurde gefördert und gefordert – mit der Berufung an die Kinder- und Jugendsportschule Erfurt. Beim SC Turbine Erfurt begann die erfolgreichste Sportler-Trainer-Liaison in der Geschichte des



Gehens – die von Hartwig Gauder über die 50-Kilometer-Distanz alles, was es zu gewinnen gab.

Er holte olympisches Gold 1980 in Moskau, wurde Weltmeister, Europameister, Weltcup-
sieger und mehrfacher DDR- und deutscher Meister. 1993 – bei den Weltmeisterschaften in Stuttgart – beendete der "Geher des Jahr-
hunderts" seine sportliche Laufbahn.